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ALLTAG

das neue Jahr

traurig verfolge ich die dürre auf dieser meiner seite. gleicht sie gar einer dürre im kopf?
ich sage: nein!

ab sofort sind wieder alle herzlich eingeladen zum mitlesen mitschreiben mitdenken und antworten auf alle fragen die ich stelle.
auf meine sinnträchtigen monologe kann, muss aber nicht, eingegangen werden.

ich kam gerade heim von der zweiten privaten filmvorführung die ich in den wenigen vergangenen ferientagen erleben durfte und freue mich über diese zusammenführende funktion von einem bemühten film. auch die dreinredner stören mich kaum, sie bereichern. so wie letztens auch im kino bei FREE RAINER eine ganz spezielle stimmung im publikum war. da wurde laut und herzlich gelacht, einer konnte sich dann sogar mit dem beifall zu einer szene nicht zurückhalten. und wirklich, wie in diesem einen film, der ja allzu gut uns eine idee gibt von einer fernsehfreien welt (fernsehn als billiges verdummendes unterhaltungsmedium), bleibt in meiner fernsehfreien freizeit viel platz für anderes und so eben auch für qualitätsfernsehunterhaltung. es wird sich in zukunft zeigen, wie die anfahrtslänge zur projektion die motivation beeinflusst..

im laufe der nächsten woche wird die neue wohnung, die unsrige, nun endgültig bewohnbar gemacht. den letzten schliff und alle vorangegangenen verdanken wir dem papa dem max und dem fritz. kaum einer wird je erfahren welche mühen hinter dem vollgeräumten chaos, das wir bald etablieren, stehen. es wundert mich auch immer wie viel zeit vergeht zwischen dem entschluss und dem ausführen eines plans. ich wusste schon am 27.1.2006 dass ich mit ihm zusammenziehen will.
meine geduld ist in manchen belangen wirklich nicht zu unterschätzen. man hält mir allerdings auch oft die ungeduld vor. ich bin da wohl mittel. an dieser stelle sei darauf hingewiesen dass ich mich jederzeit über spontanen besuch freue, alle können sich gerne einladen

von meinem unileben spreche ich momentan nicht so gerne, und wenn ich davon spreche, dann hebe ich ab wie ein luftballon und die bewunderung hält nur solange an bis ich aus dem blickfeld entschwinde.. weil doch alles nicht zum smalltalken gemacht ist und ich immer noch so ein bedürfnis habe über die welt und das leben zu reden und nicht über einen fuzzimini teil davon.
überhaupt fällt es mir immer noch schwer gewisse autoritäten mir etwas sagen zu lassen, ohne dass ich in eine sture trotzreaktion verfalle. diese arbeitswelt gefällt mir einfach nicht. noch nicht?
ich habe das gefühl dass mir jemand ein bestimmtes tempo aufdrücken will, mich in meinem tempo hetzt oder bremst an stellen die ich nicht aussuche. mir werden entscheidungen nicht abgenommen, das ginge ja noch. aber man verlangt von mir die richtigen zu machen und ich hab da so meine probleme weil ich ja immer alles bisschen anders machen will und deswegen zfleiß nicht auf das vermeintlich richtige mich einlasse. einlassen kann!
man stelle sich also vor das um mich rum menschen sitzen für die eine gewisse sache, die wissenschaftliche oder berufliche karriere allgemein, das allergrößte, das etwas-bringende, ist. und für mich ist es das nicht. noch nicht? das war das letzte "noch". ich sehe also viele strebende menschen und dieser unterschied zwischen dem ihren glück und dem meinen stört mich. es stört mich dass mir mein persönliches glück, das zu verteidigen eh schon schwer genug fällt, ein bisschen madig gemacht wird weil eine wertung der unterschiedlichen glücke gemacht wird.

mein glück ist die zufriedenheit, die freiheit mir zeit zu nehmen für ein buch, das basteln, die filme und freunde, das verabscheuen von neid, das reisen und die tiere. und auch die medizin. und die steht zwar an oberster stelle aber nicht abgeschlagen weit und vielleicht auch gar nicht allein.

ja dieser winter hatte es in sich, zu allem überfluss habe ich auch noch ein bisschen an den wochenenden gearbeitet. stumpfsinnige kopflose verkaufstätigkeit die ich gut genutzt habe zum tratschen und zum hirnstandby.
6.1.08 00:14


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und am sonntag. das sei hier feierlich erwähnt, gabs meines bruders geburtstagsessen bei mir daheim.
mein schätzchen udn ich standen sage und schreibe 5 stunden in der küche um ein kleines menü zuzubereiten.
.bärlauchsuppe
.reis gemüse und dumplings
.fla'sches dessert

die weißen blüten in bärlauchs mitte haben uns kurzzeitig aus dem konzept gebracht, aber ich habe mich vergewissert dass den naschkatzen alles wohl bekam.
5.4.07 00:20


ganz seltsam ist das wenn ich krank bin. in dem fall wars eine gastritis. oder so etwas ähnliches. ein unwohlsein in der magengegend dass mich im stehen wacklige knie bekommen ließ und durch nahrungsaufnahme verschwand. ich verbrachte also geraume zeit mit essen.
und konnte mal wieder ein bisschen gedanken ordnen.
und bis jetzt weiß ich nicht ob die unlust am haus verlassen vom bauchweh kam oder das bauchweh von der unlust. es ist ja auch egal, wobei ich pumperlgsund schon gern aktiv bin.. soll sich jeder seine eigenen schlüsse ziehen. ich hab natürlich ein schlechtes gewissen weil ich nicht so viel gemacht hab wie ich wollte, ich denke mir alle schauen mich an als wär ich eine obezahrerin. aber egal! was nicht geht geht nicht. ich tu eh oft wollen wollen.

dann gibts wieder die die sagen ich wär so fleißig und auf der überholspur. nun, die täuschen sich wohl auch. in dem fall wär ich auch gern einfach mittel, durchschnittlich, unauffällig. ein rädchen.
nun.
arbeitsverhältnisse sind etwas seltsames. es ist nicht so dass ich mich unwohl fühle, aber.. seltsam ist dass es ein oberhaupt gibt, dass sich nicht durch alter und weisheit oder zauberkraft auszeichnet. seltsam ist dass man von den leuten nur sehr wenig weiß und doch dann recht viel. seltsam ist dass leute toll ausschauen wenn sie etwas tun, und sei das noch so eine kleinigkeit. seltsam ist dass man gewisse dinge über jahr hinweg tun muss, wobei man sie ja immer besser macht und immer neue leute kommen denen man sie erklärt, also kommt schon imme rneuer schwung in die sache und das find ich toll.
seltsam dass man auf "keine lust" kein recht mehr haben wird irgendwann einmal. oder auf "gehst du kipferl holen oder ich?". oder auf "du brauchst eine schulter zum ausweinen, jetzt? ich komme!". und unzählige freiheiten mehr.

ganz schlimm!
das muss anders auch gehen.

vor einer woche war ich gratis beim frisör, als schopfopfer. schönes wort. und es is ganz cool geworden.
und ich hab mich über mancher menschen kommentar gefreut. und über manch anderer.. gewundert.

und auf ein kätzchen pass ich auf die woche. ein kätzchen weil im vergleich zum hassen wirkt sie sehr zerbrechlich. hören tut sie nichts mehr, was die beziehung sehr interessant macht. ich versuch dann immer mit den fingern ihre aufmerksamkeit zu lenken.

und dann fällt mir wieder ein wie laut die stadt ist, jedes mal diese straßenbahnen, und die ansager in der bim, und leute die flaschen ins altglas schmeißen, grrr.
will ich aufs land, will ich das nicht, was soll ich wollen?

nun, die zusammenziehen frage ist besprochener. ich will träumen aber passieren tut alles auf spontan. wie sich am ende doch alles immer zum besten wendet, so auch diese etappe. weiß ich eh.
und danach?
und danach?

und danach?
2.4.07 20:46


jetzt bin ich auch drin in dem studivz netzwerk und man wird doch süchtig auf freunde adden udn sammeln, alles bekannte wird zum freund. und die feindschaften aus der schule sind voll wurscht mittlerweile.. na gut. beim blick auf unser mega abschlussklassenfoto vergehts mir schon bei einigen gfriessern..
außerdem hab ich überlegt nur zu adden wen ich zB auf meine hochzeit einladen würd.. aber eigentlich mag ich auch da alles einladen was mir je begegnet is oder eben neamt..
10.3.07 19:01


so ein wenig unrundigkeit hat mir wieder schöne ecken verpasst an denen sich eh keiner stößt außer mir. durchs leben rollen geht nun schon noch nur mit viel mehr eindruck.
zu tun ist gerade eh genug, meine vier wände und die im labor sind derweil mein horizont nur in gedanken bin ich viel.
was die zukunft so alles bringen kann, ja spannend! was ich genau will und vor allem was ich nicht will. ich will formulieren können was ich nicht will, und dann am besten einen schiedsrichter haben der mich kontrolliert und mir vorhält wie ich wieder abweiche von meinen aussagen.
was ich nicht will: innereien in meinem kühlschrank, schimplige häferl, einen arbeitstag der sich über drei jahre wiederholt, jemanden der in meinem bett bier trinkt!!
was ich will: verantwortung, bedeutung, immer wieder mal ganz was neues, herausforderungen und zeit mich auf diesen dann auch auszuruhen, kein ausflippen wenn ich ordnung liebe

ich will mich einfach bisschen entscheiden wieder. für einen der vielen wege. eine weiche stellen und volldampf fahren.
30.1.07 00:04


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