nur so
nur so



nur so

  Startseite
    echte träume
    SPRACHEN
    blub
    ALLTAG
    REISEN
  Über...
  Archiv
  REISEN
  FILME
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Freunde
    hannina
    - mehr Freunde




  Links
   schöne menschen
   Comicbild
   Hospitality Club
   Couchsurfing
   Courrier electronique
   Medizinerforum
   weltkarte
   zum MOLNA
   Ebba



http://myblog.de/okapi

Gratis bloggen bei
myblog.de





echte träume

die traumentschuldigung zum fernbleiben vom sport

zur erklärung vorweg: ich muss zur hautärztin oder zum praktischen arzt, weil ich entweder so eine entschuldigung brauche, um vom mitgliedsbeitrag befreit zu werden über den sommer, oder weil ich mir wirklich ein muttermal entfernen lasse, um mir das g eld zu sparen. alles hängt am dok.

der traum: ich geh zu meinem hausarzt. sag ihm was sache ist. dass ich ja drei monate weg bin, meine mutter sich nicht als mich ausgeben will und schon gar nicht zu oft in den club gehen. dass der mitgliedsbeitrag schon recht hoch ist, zu hoch um passiv zu sein. wir müssen etwas unternehmen! es geht nur ein ärztliches attest.

mein arzt bleibt cool, wirkt erfahren und meint: des mochma.
mein brustbein liegt frei, r zückt eine spritze mit erschreckend langer nadel dran. er sticht mir in brustbeingegend rein, saugt blut raus, spritzt es wieder zrück rein und so langsam scheine ich leichte zweifel aufzubauen. ich erlaube mir die frage: was das denn wird.
aber die frage beantwortet sich fast von selbst als ich den wahsenden blauen fleck sehe der meine brust schmückt. "da kann keiner mehr sagen, dass du nix hast" sagt der herr dr. ich nicke. bin zufrieden, doch ganz klar ist mir nicht welche diagnose wir schreiben.

seine assistentin soll den code suchen für den zustand in den ich versetzt wurde. aber sie ist sichtlich überfordert, klickt verlroenund hektisch im internet herum. am ende hab ich ihr diktiert was sie schreiben soll.
19.6.06 12:37


Werbung


.im supermarkt: t.,n. und ich gehen eine einkaufsstra?e entlang und finden uns in einem supermarkt ein, wo wir auf eine freundin von n. treffen sollten.. die war aber nicht da.

.im flugzeug: zur abwechslung flog ich diesmal mit einem offenen flugzeug; das schaut so aus, dass es nur einen boden und ein dach gibt, und keine seitenw?nde, wie sonst ?blich. ich war nicht angeschnallt und hatte ein kleinkind auf dem scho?. als das flugzeug zur landung ansetzte, zog ich den gurt fest, denn die gefahr, in den kurven aus einem offenen flugzeug zu fallen, war gro?. ich glaube ich hielt das kind nicht fest, weil ich nichts dagegen gehabt h?tte, wenn es rausgefallen w?re. das einzige, was ich noch wei? ist, dass die rollbahn recht kurz war.

.im filmdorf: als wir aus dem flugzeug stiegen, befand ich mich inmitten einer recht netten kulisse. kleine menschen in naturfarbenen kleidern und mit heu in den haaren. aus ihren augen leuchtete etwas b?ses, und auch etwas ungepflegt waren sie. sie fuhren mit karren (ich glaube heubeladen) um holzh?tten. alles schien in einem freundlichen rot/gelb ton zu leuchten und deswegen wollte ich voller freude mithelfen. die erste aufgabe war die teilnahme an einer hochzeit. ich schnappte mir den erstbesten junggesellen, hakte mich bei ihm ein und lie? ihn erst wieder los als ich eine leiche entdeckte. und dann noch eine und noch unz?hlige weitere. sie waren zerquetscht und verbrannt worden. und die bewohner des dorfes waren nun damit besch?ftigt, sie wegzur?umen.



was lernen wir daraus? wenn der wecker um neun l?utet, ihn nicht auf zehn uhr weiterstellen.
was lernen wir noch daraus? ich mag keine kinder und keine junggesellen?

----------------------------------------------------------------------------------

die reise nach amerika ist momentan grad unsicher. das wechselt w?chentlich. jetzt grad ist sie unsicher. so.
14.1.06 14:35


meine familie und ich urlaubten auf einer insel. sandstr?nde hatte die keine, daf?r aber gro?e wohnblocks, in grau. vereinzelt gab es gr?nfl?chen und brunnen, haupts?chlich palmen und hohe gr?ser. als wir so sa?en, vor einem dieser wohnblocks beobachteten manche dass der himmel zuzieht, und eine gro?e dunkelgraue wolke bedrohlich gro? wurde. ihr rand war unnat?rlich abgegrenzt und man konnte blitze in ihm sehen. ein bisschen panisch begaben sich alle in keller.
in unserem war es unangenehm eng, und volle wasserflaschen standen herum. man konnte durch ein fenster nach au?en blicken. keiner wusste was diese wolke zu bedeuten hatte und ich ?rgerte mich ?ber die einheimischen, die solche ph?nomene doch kennen mussten!!
als l?ngere zeit nichts passierte und teilweise der blaue himmel wieder sichtbar wurde, ging ich wieder hinaus, aus neugier.. die b?se wolke war immer noch da, zus?tzlich konnte man am horizont und auf der insel in der ferne raucht?rme sehen die aufstiegen und die wolke zu formen schienen. die vermutung erh?rtete sich, dass es sich um einen bevorstehenden vulkanausbruch handelte. ein einfacher keller w?rde vor so etwas nicht sch?tzen, das war uns schnell klar.
menschen dr?ngten sich also in richtung bootsanlegestelle. schnell bliesen einige noch ihre schiffe auf, oder entfalteten sie. uns nahm ein netter vater auf, der mit seinem sohn auf der insel verweilte. wir krochen ins innere des schiffes und ich meinte nur dass wir ohne notausgang sicher ertrinken, wenn wir kippen oder sinken w?rden. ich entschloss mich, die unvorteilhafteste stelle des bootes zu besetzen, die von der aus man als letztes das boot verlassen konnte. drau?en dampfte und zischte es, die raucht?rme leuchteten dunkelgrau und vereinzelt rot.
2.1.06 09:58





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung