nur so
nur so



nur so

  Startseite
    echte träume
    SPRACHEN
    blub
    ALLTAG
    REISEN
  Über...
  Archiv
  REISEN
  FILME
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Freunde
    hannina
    - mehr Freunde




  Links
   schöne menschen
   Comicbild
   Hospitality Club
   Couchsurfing
   Courrier electronique
   Medizinerforum
   weltkarte
   zum MOLNA
   Ebba



http://myblog.de/okapi

Gratis bloggen bei
myblog.de





TANSANIA 5b

Geschlafen haben wir wie steine, nur die urwald geraeusche im ohr.
beim blick ausm fenster auch nur pflanzen.
die sonne scheint das fruehstueck ist lecker.
die anlage besteht aus 4 bungalows und einem haupthaus in dem gegessen wird. ein paar meter weiter versteckt sich das camp der schimpansentracker und guides. uns stellt sich einer vor und ohne langes brodeln sind wir startklar fuer die affensuche. in unsren koepfen haben wir noch den beschwerlichen aufstieg im gombe park, schweissnasse leiberl und drum werden ersatzleiberl und 2 grosse flaschen wasser eingepackt. aber es kommt alles ganz anders. nach wenigen minuten schon hoeren wir es in den baeumen schreien und befinden uns mitten in der schimpansengruppe. auch die naechsten tage hatten wir immer glueck und konnten nach nicht allzu langer zeit und wenig aufstieg die affen sehn. man muss sich in ihrer naehe immer mit mundschutz aufhalten. 2006 kam es naemlcih zu einem grippeausbruch der 10 prozent der tiere getoetet hat. gelegentlich sind ein zwei forscher in der naehe, der park steht unter japanischer aufsicht. eine stunde zeit hat jede gruppe pro tag.
und die geht immer schnell vorbei. man beobachtet sie beim lausen, beim sich kitzeln, beim kreischen. vor allem wenn das alpha maennchen vorbei kommt um sich zu vergewissern dass kein anderes maennchen sich an seinen damen vergreift.. dadurch dass auch die schimpansen gerne die freigemachten wege benutzen und wissen dass vom menschen hier keine gefahr ausgeht spazieren sie manchmal recht nah an einem vorbei. am zweiten tag trafen wir auf einen fotografen mit riesenkamera. vor uns schimpansen und auch hinter uns waren welche. die order von den guides lautet dann immer alle auf eine seite steigen und platz frei machen, vor allem in dem moment, da sie wussten das alpha tier kommt nach. wir alle gespannt, sehen ein paar junge tiere vorbeilaufen aufgeregt. und dann kam auch schon pim ueber die kuppe, ein muskelpaket deutlich riesiger als die andren. der hat gleich mal an den baeumen geruettelt, den boden beklopft und dem fotograf eine verpasst. sehr eindrucksvoll.
anderes nettes erlebnis war der kleine chimp am baum der uns spitzbuebisch beobachtet hat und dann genuesslich aeste abgebrochen hat und auf den steve geschmissen. wir haben uns leider nicht verscheuchen lassen.. und dann viele nette geschichten ueber die einzelnen tiere. die kinderlose alte shcimpansendame die sich um die babies der andren kuemmern darf.
nach einer grossen jause goennten wir uns immer einen schwimm im see, der glasklar und erfrischen war. kleine steinchen und sandboden kamen mir sehr gelegen. die kulisse atemberaubend mit sicht auf die zugewachsenen maerchenberge und sandstrand, mit glueck auch auf die paviane. bisschen unrund bin ich trotzdem immer in so einem wasser, schliesslich zweittiefster see der welt, und weit und breit keiner im wasser.
und den nachmitta sassen wir entweder hinter der huette im wald oder gingen nochmal spazieren. gleich hinterm haus hatten wir auch viel spass. eigentlich setzten wir uns nur fuer die tollen geraeusche des waldes hinters haus, aber schon nach wenigen minuten fing es links rechts oben und unten an zu rascheln. zuerst besuchten uns die paviane, dann sahen wir ein stueckchen weiter die riesige waldsau mit ihren drei kindern und mann wie sie sich in einem erdloch verstecken. dann eine fast 70cm lange echse vorbeispazieren und uns beaeugen. dann die rotschwanzaffen und das mungopaerchen. so konnten wir stundenlang sitzen...

fuer die rueckreise war geplant wieder auf die liemba zu steigen die auf ihrer rueckreise von sambia vorbeikommt. aber.. wie in unsren unpraktischen vorstellungen.. wurde sie beauftragt fluechtlinge zurueck in den kongo zu bringen.. und wuerde deshalb erst 5 tage spaeter vorbeikommen. fuer uns sehr ungut weil flug schon gecheckt und nationalpark gebuehren pro tag auch bisschen viel.. nach vielen verhandlungen brachte uns das nationalparkboot statt fuer 400 dollar fuer nur 150 dollar auf halben weg nach kigoma. mitten in der nacht an einen abgelegenen ort. wir dachten eigentlich die aergsten trips schon hinter usn zu haben.. aber nein, es geht immer noch aerger.. das boot war so schnell dass wir nur so ueber die wellen flogen und zum liegen war keine ruhe und kein platz. irgendwann zog dann auch bissl wind auf der uns das ganze wasser ins boot schwappte. selbst unsre regenschuetzer halfen irgendwann nicht mehr wirklich. dass die mannschaft vielleicht ne plane an bord gehabt haette.. nein. vieles scheint immer so als wuerde es zum ersten mal gemacht..
um mitternacht oder spaeter versuchten wir anzulegen, schwierig bei unbewohntem strand und fehlendem licht. gruselig die buchten bei nacht und unsrer vorstellung von hippos ueberall.. (internet aus)
13.10.09 12:25
 


Werbung


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Matthias S. (13.10.09 19:36)
Was für ein Cliffhanger! Ich hoffe, wir müssen nicht eine Woche auf Folge 5c warten!

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung