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TANSANIA 4

das schnellste internet tansanias hier in kigoma muss genutzt werden! daher gleich noch ein eintrag..
uns gefaellts hier auch sehr gut. wie immer wenn wir ein bisschen mehr zeit an einem ort verbringen und die hauptstrassen schon zehn mal auf und ab gegangen sind.. die stimmung hier ist recht unangespannt im vergleich zu den touristen spots auf den safarirouten.
hier arbeiten viele UN leute und forscher aus der ganzen welt. zum einen aufgrund der nationalparks in der naehe und zum andren wegen der naehe zu ruanda, burundi und dem kongo, die tansania viele fluechtlinge eingebracht hat. es wird hier auf der strasse schon franzoesisch gesprochen, kigoma die weltstadt.
unser guesthouse ist auch recht schnuckelig gelegen auf einem huegel mit blick auf den wirklich glasklaren see. das moechte man von den nicht so umweltbewussten tansaniern gar nciht meinen!
das team im hotel ist nett und die kommunikationsschwierigkeiten haben uns alle schon oft zum lachen gebracht. beide seiten also.
wir sollten uns ja wirklich mehr dem swahili widmen, aber wir sind zur zeit so fleissig am norwegisch lernen dass uns kein swahili in erinnerung bleibt, ausser bitte danke pfiati und hakuna matata.
seit dem letzten eintrag haben wir viele schimpansen gesehen!
wir gluecklichen! im gombe national park, noerdlich von kigoma.
die fahrt dorthin war sehr spannend. wir haben uns eine kleine proviantration besorgt und sind dann zum hafen von dem aus die public transport booterl nach norden fahren. verglichen mit den 100 dollar die private verlangen, sind 2 euro hierfuer durchaus eine alternative.
wir also super puenktlich am hafen, joshua bei uns, ein freund von edmund aus arusha der uns den weg zeigte und uns ab heute begleitet bei de rmahala tour.. wir schuetteln haende, bekommen einen kerl gezeigt der dann unser mann sein wird und kehren noch kurz in die hafenbar ein wo uns ein kuehles getraenk erwartet und ein wichtiger police officer uns die haende schuettelt und die rechnung uebernimmt. sehr nett.
irgendwann gurken wir dann wieder zu unsrem boot, welches zu erkennen gar nicht leicht ist, da stehen ueber 30 riesig grosse holz fischerboote halb im sand halb im wasser, es wuselt, wir finden unsren typ, der nimmt uns den schweren rucksack ab und hieft ihn ins boot. wir ziehen uns die shcuh aus, durchs wasser ins boot. da sitzen schon viele leute, wir finden einen platz. sitzplaetze gibt es hier rund ums boot, man sitzt quasi am verbreiterten bootsrand. nix mit lehne oder fussablage. gepaeck verstauen wir zu unsren fuessen auf mehlsaecken und andrem. irgendwann scheint das boot voll, wir wissen also dass es noch lang nicht voll ist. es kommen immer mehr menschen, babies werden rumgereicht, tomatenkoerbe fixiert, und tomaten dann doch eingesammelt weil schlecht fixiert.. mindestens 30 kisten cola werden eingeladen, ein lebender hahn, zeugs ueber zeugs.das boot steht immer tiefer im wasser, scheint jetzt von aussen nicht mehr so maechtig. mit nur einer halben stunde verspaetung legen wir ab.
die fahrt war recht witzig zu beginn, leute beobachten, das ufer vorbeiziehen sehn. keiner an bord sprach englisch, dass meine nachbarin aber gern ein getraenk spendiert haben wollen haett war mir schon klar.. nach 2 stunden wurde dann mit dem kassieren begonnen, wir wieder auf de rhut weil abzockepanik. aber kein problem. ein junges maedchen hatte aber scheinbar zu wenig geld mit, da wurden ihr ohne mitleid die schuhe abgenommen als pfand. mehr oder weniger heimlich haben wir dann ausgeholfen, natuerlich in der sorge dass jetzt jeder kein geld hat. aber war gar nicht, amuesiert darueber gaben ihr die kerls die schuh zurueck. nettes detail: sie hat uns dann recht schuechtern gewunken nachdem wir ausstiegen.
nach 3 stunden waren wir endlich in gombe. da war ein guesthaus und eine rezeption, baboons um die tische und un leute die baboons verscheuchten. wir genossen den sonnenuntergang, kochten uns dann nudeln die wir fast noch mehr genossen.. lernten ein britisches paerchen kennen und tratschten bisschen. am naechsten tag ging dann die tour in die berge los. die schwuelste hitze ever! nach wenigen schritten waren wir shcon patschnass, es ging durch den urwald steil bergauf. und bergab. immer dabei das walkietalkie von unsrem jungen guide der von den trekkern im wald den aufenthalt der affen bekannt gegeben bekam. ein bisschen zweifelnd waren wir natuerlich ob wir denn die tiere heute sehen wuerden und wie nah und ueberhaupt. 2 stunden spaeter hoerten wir dann die ersten laute, das ist vielleicht beeindruckend. da beginnt wirklich erst einer, dann fallen alle mit ein und dann gibts ein tohuwabohu. als erstes erspaehten wir eine mutter und drei kleine weit ueber uns im baum sitzen. danach nur wenige meter vor uns am weg 3 andre erwachsene tiere. die waren von uns wenig beeindruckt und liefen dann gemuetlich an uns vorbei. wir spazierten ihnen nach und die naechste stunde verbrachten wir damit am weg sitzend den schimpansen zuzuschauen wie sie sich lausten. den maennchen gingen wir immer aus dem weg, die kamen immer recht beeindruckend auf uns zu und fuchtelten wild mit den armen und klopften auf den boden..
gegen ende der besuchszeit, die in diesen parks auf eine stunde begrenzt ist legten sich die affen zur ruhe, schliefen ein.
wir gingen dann zurueck und chillten am gelaende und beobachteten nicht weniger lustig die paviane, die wirklich nah kamen (einer hat mich fast am zeh gezogen).
am naechsten morgen gings fuer uns wieder zurueck, die mission schimpanse war vorerst erfuellt.
jetzt sind wir drauf und dran mit der liemba, dem aeltesten passagierboot der welt richtung sueden zu fahren, in die mahala mountains, dem abgelegensten national park tansanias zu fahren um dort noch mehr urwald und noch mehr affen, ua. auch shcimpansen, zu sehen. mit guide und cook. drei tage lang.
wuenscht uns glueck.
der flug nach sansibar ist auch gebucht, am 14. gehts dorthin, und nach gewuerztour und delfinschaun weiter nach pemba. das is der plan..
7.10.09 13:24
 


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