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Ich weiß nicht genau was mir fehlt, aber irgendeine besondere Fähigkeit zur Coolness muss es sein. Wie früher schnürt sich mir die Kehle zu und hindert sie meine Stimmbänder am schwingen, wenn ich die coolen Menschen sehen muss.
Ich kann nicht aus meiner Haut und erst jetzt wird mir bewusst, dass Zwicken und Kratzen die Versuche sind, sie abzulegen, loszuwerden. Ich spreche niemandem die starke Persönlichkeit ab, ich werte meine Nächsten nicht weniger cool als die anderen, und bin mir bewusst, dass keine Unsympathien Schuld an allem sind.
Ich bin zwar weniger schüchtern als früher, aber ganz ablegen lässt sich diese Gewohnheit nicht. Ich bleibe nervös, wenn es darum geht, neuen Menschen zu begegnen, vor allem, wenn Eindrücke gewichtiger sind als bei der Begegnung mit flüchtigen Bekannten.
Ich kann nur in manchen Gruppen bestehen, und ich weiß nicht, was den Unterschied macht.
Einerseits hab ich kein Problem mit neuen Erlebnissen, da kann man sich hinter dem Unwissen und der Ungewohntheit verstecken. Ich mag die absolute Oberflächlichkeit, wenn man nicht mal reden muss, sondern lachen reicht und man einfach merkt, wenn die durchlebten Minuten die einzigen bleiben werden, die man je teilt. Und ich mag die absolute Tiefe, wenn man anhänglich ist und jemanden schon als FreundIn bezeichnen kann und das macht sicher.
In so einem Fall reicht ein besonderer Mensch aus, ein Gruppenerlebnis erträglich zu machen.

Erträglich. Das klingt so verdammt negativ. Und ich muss es jetzt einfach mal so schreiben. Ich ertrag es nicht, in Gruppen, von denen ich kein Teil bin, zu sitzen oder zu stehen oder zu tanzen oder wasauchimmer. Und in vielen Fällen kann man nie ein Teil werden. Und vielleicht will man das auch nicht immer. Und ich weiß nicht, ob man es nicht manchmal muss.

Es ist zu verzwickt.
18.5.06 17:12
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Veronika (29.6.06 15:20)
ích find dich sehr sehr cool! und lieb und bravouröse lebensmeisterin und überhaupt


vreni (7.11.06 19:46)
ich glaube es geht vielen so, dass sie nur in manchen gruppen bestehen können.. mir zumindest auch und vielleicht hätte ich gerne, dass es vielen so geht, damit ich mich nicht so allein damit fühle.
manchmal fühl ich mich unter ganz vielen Menschen um mich herum, auf einer Party mit 50 "guten" Freunden dann doch irgendwie allein.. und "guten" hab in unter anführungszeichen gesetzt, weil ich glaube, ich kann nicht 50 gute freunde haben. - dafür reicht meine zeit einfach nicht. jemanden den ich als guten freund bezeichne, mit dem fühl ich mich irgendwie verbunden. jemand der mich vielleicht versteht, auch wenn er nicht gleicher meinung ist wie ich. jemand der mich respektiert, auch wenn er mich verrückt findet.

warum auch immer.. alle meine guten freunde kennen mich so wie ich wirklich bin und nicht wie ich zu sein scheine, oder zu sein vorgeben.. aber das wort vorgeben gefällt mir auch nicht, weil ich manchmal in gruppen nicht mutig genug bin so zu sein wie ich wirklich bin, aber trotzdem nicht vorgeben anders zu sein.. vielleicht ist es eben nur eine weiterer meiner seiten (Masken?), die ich selbst noch nicht so gut kenne? die sich ungewohnt anfühlt? die ich nur öfter tragen muss, um mich als ich darin zu fühlen? aber auch das glaube ich nicht... auch wenn ich der meinugn bin, dass jeder mensch so wunderbar unterschiedlich sein kann und die anderen und vor allem sich selbst jeden tag aufs neue überraschen kann...

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