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7/Reisetagebuch GHANA/Rundreise (Yeji, Akosombo, Ada Foah, Koforidua, New Tafo)

Julia und ich haben eine abenteuerliche woche erlebt. begonnen hat sie mit der wohl unangenehmsten trotro fahrt zu einem ort namens yeji am ufer des volta. eingequetscht zwischen unseren rucksaecken haben wir 5 stunden lang miterlebt wie unsere popsche opfer unangenehmster druckatrophien wurden. in yeji verbrachten wir ein ehalbe nacht, um gegen ein uhr frueh die faehre in richtung sueden zu besteigen. wir sind dann in der aergsten dunkelheit durch den ort zum wasser gehatscht, immer das grelle licht der faehre im auge und den schlaf. dieses licht war auch das einzige licht auf dem schiff, wir sind dann zwischen holzkisten und menschen irgendwie aufs boot rauf, haben uns am oberen deck irgendwie auf einer bank platz gefunden und irgendwie haben wir uns dann einfach eingewickelt in alles was wir hatten. und wie wir da so lagen, zusammengewuzzelt auf einer harten bank (wir verzichteten freiwillig auf die leicht stinkenden matrazen die da so rum lagen) wurde uns beim anblick von mond und sternen ganz warm ums herz. mitten im nirgendwo, auf einem boot das nicht mit sicherheit dort anlegen wollte wo wir hin sollten, zwischen menschen die man nicht erkennen konnte..
am naechsten morgen stellte sich heraus dass auf der nachbarbank ein paar schweizer schlief, nete jungs mit denen wir dann noch viel geplaudert haben und fuer die wir die lebensretter waren weil sie kein geld mehr hatten. und dann waren da noch zwei deutsche maedls die die erste klasse kabine hatten (ja die haetts schon gegeben. aber wir stehns uns auf adventure!!).. und die teilten ihr schoenes klo mit uns (schoenes klo. ich wollt mir kein bild vom oeffentlichen klo machen).
wir verbrachten zwei naechte und zwei tage auf dem boot, meditierten und starrten auf den horizont und das wasser. es war echt eine traumhafte umgebung, und wi rwaren endlich gezwungen uns etwas auszuruhen. anstrengend wurde es mit der zeit mit den ganzen menschen auf dem schiff smallzutalken. jeder wollte adressen austauschen und wissen wie man nach europa kommt. aber wir waren geduldig und haben alles erklaert.
ich hab mit kindern karten gespielt, das war total nett. die zweite nacht durften wir nicht mal mehr auf der bank schlafne weil die dnan fuer soldaten reserviert war. das boot war nicht als rundreiseboot gedacht sondern wirklich als transportschiff (war voll mit yams, das sind so wurzeln. voll lecker). einer von den soldaten wollt mich dann in accra wieder treffen, und war echt so frech julias tagebuch und reisefuehrer zu klauen um ihn uns jetzt wieder zu geben. vielleicht checken wir das noch mit unterstuetztung von studenten von hier.

als wir endlich wieder festland erreichten, blieben wir eine nacht in einem voll netten ort in dem ueberall musik spielte und die stimmung ein bisschen wie im sueden am meer. wir hatten ein gemuetliches zimmer und genossen am abend einen drink an einer bar.

am naechsten tag fuhren wir weiter ans mer und blieben fuer zwei naechte in einer huette, nur mit bett ausgestattet, wo wirklich sonst nix rund herum war. eine frau kochte und zaehlte den ganzen tag geld. aus der ferne hoerte man trommeln. die huetten standen genau auf einem sandstreifen zwischen volta und meer. leider war der strand zum meer sehr verschmutzt. irgendwie fehlt noch das bewusstsein dafuer dass das meer was schoenes ist und nicht das klo der staedte. aber die fischer kacken einfach am strand hin. und die leichtsinnig weggeschmissenen plastiksackerl werden auch angespuelt.
dafuer war der strand zum volta ein traum. haengematten unter palmen, einsiedlerkrebse und gruenes wasser.. wir liessen uns die chance auf einen sonnenbrand nicht nehmen. und auch das risiko bilharziose war uns nicht so ganz bewusst. ausserdem schwammen alle drin, und man sagte uns dass wir keine bedenken zu haben brauchen.. na mal sehen.
wir haben hier den ersten sternenhimmel gesehen, der nicht von grossstadtlicht gestoert worden waere. es war wie im paradies.

die naechsten tage verbrachten wir viel im trotro, umsteigen und in kleinen orten wieder im landesinneren uebernachten taugte uns auch sehr. es ist immer weider so unglaublich zu sehen wie einfach alles ist. man geht aus dem hotel, wird auf der strasse gefragt wo man hin will, wird in einen bus gepackt, steigt aus wo man hinwollte und wird weitergeleitet. es funktioniert alles ohne probleme! hilfsbereit sind alle, immer wieder wird man fast an der hand genommen.

9.10.05 17:57


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8/Reisetagebuch GHANA/Kumasi, Accra

(der zweite eintrag in serie)

Als wir von unserem trip wieder daheim in kumasi ankamen, fuehlten wir uns wirklich wie zuhause. alles war uns sehr bekannt und die studenten die uns vermissten, vermissten wir auch.
in der nacht hats mich dann voll erwischt, mit ganzkoerpergaensehaut war klar dass das malaria war. ich fing gleich mit der behandlung an und frierte vor mich hin. am naechsten tag tauchte von irgendwo ein fiebermesser auf (wie gesagt alles geht irgendwie) und ich brachte es auf sagenhafte 38.6 grad. am vormittag war ich kaum ansprechbar udn nur langsam aufs klo zu bringen. aber schon am nachmittag ist die temperatur stuendlich gesunken. am abend war ich dann shcon karten spielen. den naechsten tag sogar schon in der stadt unterwegs. julia hat sich auf dem trip erkaeltet udn eine bronchitis eingehandelt, und somit sind wir beide etwas daneben gewesen. und bisschen noch.
mich hat das ganze dann doch ein bisschen erschreckt, sodass ich als kurzschlussaktion meinen flug verschoben hab und jetzt shcon in zwei tagen heimkomme. allerdings gibts dafuer noch ein paar andre gruende auch, nicht nur die krankheit. aber das ist eine andere geschichte

jetzt bin ich noch 4 tage in accra, werde umsorgt von den studenten im zimmer und langsam wird mir das nichtstun bisschen zu viel. nur kann ich gar nicht anders, denn ich hab einen hartnaeckigen durchfall der mir das reisen schwer macht. ich hoff das ergibt sich noch.
liebste gruesse und bis bald!!
9.10.05 18:04


wie d?mlich sind die uhren, die in ganz wien aufgestellt sind!
26.10.05 15:50


Ohrwurm

Somewhere in my dreams I hear your voice. Whispering gently....into thin air
At the edge of the mountain I close my eyes. Sensing your
breathing...feeling you appear there

On the edge of my dreams I see your face. A twin soul......when we share
eyes
At the edge of the mountain I catch my breath.Touching our finger
tips...mouth goes dry

In the shadows of my dreams I taste your lips. So soft against mine like a
warm rain
At the edge of the mountain my heart slows. Sharing our every breath....two
hearts don't refrain

In the deepest part of my dreams I feel your touch. Breathless....from the
warmth of your skin
At the edge of the mountain I open my eyes. Seeing only
clouds....feeling.... within

On the edge of my dreams is where I want to stay. It's there...I'm forever
in your arms...safe...sound
At the edge of the mountain I'll remain breathless. For me.....no greater
love will ever be found

Will you always be there on the edge of my dreams? Will you always meet me
to the edge of the mountain?

I will wait for you...be there for you....always.
30.10.05 20:23





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